FESTer Erfolg an der Uni Wien – Parteipolitik hat keinen Platz mehr in der ÖH

16. Mai 2013 ‐ 22:49

Die Wahlen der Österreichischen HochschülerInnenschaft sind geschlagen – und das mit FESTen 6,35% an der Uni Wien!

Wir sind ja zum ersten Mal an der Uni Wien angetreten und haben aus dem Stand 6,35% erreicht. Somit ziehen wir mit 2 Mandaten in die Universitätsvertretung ein und sichern uns darüber hinaus ein Mandat in der ÖH-Bundesvertretung. Gerade einmal 4 Jahren nach unserer Gründung ist dies eine klare Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und unserer parteiunabhängigen Grundsätze.

Die Fachschaftslisten Österreich, eine weitere parteiunabhängige Fraktion in der ÖH, sind an der Medizin Universität Wien ebenfalls von Null auf 41,32% gekommen und haben dadurch die absolute Mehrheit der ÖMU (Österreichische Medizinerunion, im Listenverband der ÖVP-nahen Aktionsgemeinschaft) gebrochen.

Diese Erfolge zeigen uns: Parteipolitik in der ÖH unterliegt eindeutig einem Abwärtstrend.

Wir danken allen, die uns gewählt und sich damit einer Vereinnahmung der ÖH durch die österreichischen Parteien widersetzt haben.

Danke für das Vertauen, dass uns gegenüber mit diesem Ergebnis ausgesprochen wurde. Wir nehmen den Auftrag ernst: Studierendenpolitik hat Vorrang!


Meine Freundin aus der Türkei zahlt dein Studium

15. Mai 2013 ‐ 22:06

Die aktuelle Regelung, dass Nicht-EU-BürgerInnen – so genannte Drittstaatsangehörige – doppelte Studiengebühren zahlen, ist diskriminierend! Drittstaatsangehörige unterliegen auch noch weiteren Diskriminierungen: Sie müssen bereits vor Beginn des Studiums eine Reihe bürokratischer und finanzieller Hürden überwinden und dürfen während ihres Studiums in Österreich nicht arbeiten.

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Unabhängigkeit der ÖH in Gefahr

13. Mai 2013 ‐ 12:52

FLÖ und FEST rufen zur Wahl einer parteiunabhängigen ÖH auf

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Ein unrühmliches Kapitel – Uni und Frauen

12. Mai 2013 ‐ 14:01

Frauen an der Universität: Seit jeher ein schwieriges Thema. Wie und warum sie in Forschung und Lehre an eine „gläserne Decke“ stoßen und nach wie vor nicht immer sichtbar sind. Ein Bericht von der Uni Wien.

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Förderung des nicht-traditionellen Zugangs

6. Mai 2013 ‐ 9:30

Die Förderung des nicht-traditionellen Zugangs (jede Art der Zulassung zum Studium, die nicht mit “klassicher Matura” erfolgt) findet Erwähnung in praktisch jedem Planungs- bzw. Empfehlungspapier zum österreichischen Hochschulwesen der letzten Jahre. Konkrete Maßnahmen finden sich dagegen selten bis nie. Gleiches gilt für Organisation und Finanzierung.

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