Stellungnahme zum Projekt“ Zukunft Hochschule“ des Wissenschaftsministeriums

10. März 2016 ‐ 0:07

Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner plant eine strategische Neuausrichtung des gesamten Hochschulsektors. Ins Treffen führt er die Steuerzahler*Innen (also die Finanzierungskosten von Studienplätzen) und “Luxusfächer” an Universitäten, die wenige Menschen studieren. Weiters sollen die Universitäten und Fachhochschulen enger kooperieren.

Einige Punkte sind begrüßenswert und sinnvoll, andere sind abzulehnen. Die Gefahr dabei ist, dass der Grundtenor dieses Projektes “Zukunft Hochschule” von wirtschaftlicher Verwertbarkeit und fehlendem Willen zur Ausfinanzierung der Hochschulen geprägt ist.

Schauen wir uns dieses von Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner initierte Projekt “Zukunft Hochschule” anhand seiner Thesen genauer an:

 

  • Weniger Fächer an Unis hieße auch eine Entlastung der Lehre, die Unis könnten sich wieder stärker der Forschung widmen

 

Dies ist ein falscher Ansatz! Die stärkere Fokussierung auf Forschung ist auch jetzt möglich: Durch mehr Geld.

Gerade die vergangenen Kürzungen des Budgets für die Akademie der Wissenschaften und für JungforscherInnen sind ein harter Schlag für den Forschungsstandort Österreich gewesen. Fehlende Finanzierung kann nicht mit einem Verschieben der Unifächer zu Fachhochschulen wettgemacht werden.

 

  • Wir leisten uns an Unis “Luxusfächer” mit geringen Zahlen an Anfänger*Innen, diese sollen daher überwunden werden

 

Die geringe Anzahl an Studierenden eines Faches ist kein Parameter dafür ob ein Studium teuer oder entbehrlich (welches das Wort Luxus auch impliziert) für die Gesellschaft und Wirtschaft ist. Gerade im Fachhochschulbereich gibt es auch Studiengänge mit weniger als 20 Studienplätzen pro Jahr.

Und auch wenn ein Studienfach keine unmittelbare wirtschaftliche Verwertbarkeit darstellt, ist sie sodenn gleich Luxus für eine Gesellschaft?

Es ist ein großer Verdienst der Universitäten für unsere Gesellschaft, dass sie Räume des Nachdenkens über die Gesellschaft, über das Leben und die Technologien und den Einfluss dieser auf das Leben und die Gesellschaft, über die Welt und Wissen sowie Wissenschaft, u.v.m. bietet und bieten kann. Hätten wir nicht lieber mehr Menschen die sich mit einem Buch auseinandersetzen um sich für die abendliche Vorlesung am nächsten Tag vorzubereiten und weniger Menschen die in ihrer Freizeit in die Glotze schauen?

 

  • Stärkere Kooperation von Fachhochschulen und Universitäten, mehr Durchlässigkeit im gesamten Hochschulsystem

 

Dies ist eine sehr begrüßenswerte, sinnvolle und dringende Angelegenheit. Es darf nicht dazu kommen, dass ein Hochschulsektor gegen den anderen ausgespielt wird. Und gerade im Bereich der Anrechnung von Prüfungen und Lehrveranstaltungen fehlt es an sektoraler Durchlässigkeit.

Damit Fachhochschulen und Universitäten einander auf Augenhöhe begegnen können, bedarf es der Angleichung der Rechte ihrer Studierender. Es muss das Fachhochschulstudiengesetz novelliert werden!

Weiters bedarf es einer richtigen ORIENTIERUNGsphase, die ihren Namen auch verdient hat.

 

  • In Österreich besuchen weniger Studierende eine FH, als dies in der Schweiz und in Bayern der Fall ist. In Österreich drängen also wesentlich mehr Studierende an die Universitäten. „Wir haben dort daher eine schlechtere Situation“

 

Dies ist ein schlechter Vergleich und eine falsche Schlussfolgerung! Der höhere Anteil an FH Studierenden in Deutschland und der Schweiz ist der frühen Einführung von Fachhochschulen in den 1970er Jahren geschuldet. In Österreich wurde erst Mitte der 90er damit begonnen.

Die Ursache der “schlechteren Situation” an Universitäten sind fehlende Geldmittel,die Folge sind schlechtere Betreuungsverhältnisse und ein schlechteres Verhältnis der Anzahl von Professor*Innen zu Studierenden.

 

Zuguterletzt ist zu sagen, dass jeder Studienplatz ausfinanziert sein muss, egal ob an Fachhochschulen oder an öffentlichen Universitäten. Dies muss der Grundtenor eines jeden zukünftigen Projekt Hochschule sein.
(Autor: Sasan Djalali)


Kommentar zum Evaluierungsbericht der StEOP

12. Juni 2015 ‐ 14:20

“Die Studierenden sollen dazu angehalten werden, möglichst früh ihre persönliche Studienwahl nochmals zu reflektieren.” Dieser Satz wurde von den Universitätsleitungen genannt als Beschreibung der StEOP, jedoch lässt sich mit der Daten, die in der Evaluierung der StEOP berücksichtigt wurden, diese Erwartung nicht belegen. Seit Einführung der StEOP im Wintersemester 2011 gab es keine signifikanten Veränderungen beim Inskriptionsverhalten oder beim Fortsetzungsverhalten von Studierenden. Einerseits kann ist es ein gutes Zeichen, dass diese Hürde, die den Studierenden in den Weg gelegt wurde, nicht zu einem deutlichen Rückgang der Inskriptionszahlen geführt hat, jedoch verbirgt sich der Teufel wie immer im Detail.

Gerade an der WU, die schon 2009 eine der StEOP ähnliche Eingangsphase eingeführt hatte, sinkt die Anzahl der Neuinskriptionen seitdem konstant, möglicherweise dauert es an den anderen Universitäten noch 1-2 Jahre bis die Auswirkungen der StEOP ersichtlich werden. Bis jetzt zeigt sich allerdings schon eine Auswirkung in der Statistik; Studierende die ihr Studium nach ihrem 24. Geburtstag beginnen und Studierende die über den zweiten Bildungsweg an die Hochschulen kommen setzen ihr Studium seltener nach dem 4. Semester fort. Es zeigt sich, dass vor allem ältere Studierende – wobei ich 24 nicht als alt bezeichnen würde – werden durch die Maßnahmen der Bundesregierung von den Hochschulen ferngehalten.

Die StEOP entstand durch einen politischen Kompromiss, weil sich die ÖVP und die Universitätsleitungen mit ihrem Wunsch nach Zugangsbeschränkungen an den Hochschulen nicht durchsetzen konnten (die StEOP wird im Evaluierungsbericht selbst als solche bezeichnet). Die Ziele der Universitätsleitungen, durch die StEOP die Planbarkeit zu erhöhen und die Drop-Outs zu verringen, wurde wurde nicht erreicht. Einziges Resultat der StEOP und ihrer schwachen Vorgaben seitens der Regierung ist, dass Studierende oft Studienzeit verlieren, weil keine anderen Lehrveranstaltungen besucht bzw. abgeschlossen werden dürfen, bevor die gesamte StEOP positiv absolviert wurde.

Es zeigt sich, dass die StEOP die gewünschten Ziele nie erreichen konnte und keinen Mehrwert für die Studierenden und die Universitäten gebracht hat; trotzdem spricht das IHS die Empfehlung aus die StEOP beizubehalten und strenger zu gestalten.
Die Studienvertretungen sowie die ÖH Bundesvertretung beklagen mangelnde Information seitens der Universitäten und die zusätzlichen Belastungen, die für die Studierenden entstanden sind. Trotzdem spricht das IHS davon, dass fast alle Steakholder*innen an den Universitäten zufrieden mit der StEOP sind und fordert daher ihre Fortführung.

Für uns stellt sich dabei klarerweise die Frage, ob das IHS die Studierenden nicht als Steakholder*innen sieht und ob das Autor*innen-Team vor dem Schreiben der Empfehlungen ihre eigene Evaluierung gelesen hat (oder wurde diese im Vorhinein vom BMWFW zur Verfügung gestellt).

Für uns zeigt sich deutlich, dass die StEOP in den Jahren ihrer Existenz keinen erkenntlichen Nutzen hatte und nur dazu geführt hat, dass Teile der Studierenden ihr Studium nicht fortsetzen können. Wir fordern eine echte Orientierungsphase am Beginn des Studiums, bei der Studierende die Möglichkeit haben mehrere Studienrichtungen auszuprobieren und auf fundierter Basis ihre Studienwahl treffen können, dafür braucht es auch Information vor dem Studium an den Schulen. Hier leistet die ÖH mit ihrem Programm “Studieren Probieren”, der “Studienplattform” und dem Referat für Studien- und Maturant*innenberatung bereits großartige Arbeit, die weiter ausgebaut werden muss – denn die Regierung hat offenbar kein Interesse daran.


What the Finanzierungslücke

30. April 2015 ‐ 21:28

Dieser Tage sorgt ein Brief des BMWFW für Wirbel. Darin werden die Universitäten aufgefordert in Summe 300 Millionen Euro einzusparen. Der Standard veröffentlichte die dreiseitige Liste an Vorschlägen, welche dem “Effizienzhebungspfad” zu Grunde liegen könnten (sollten?) [1].

Herausgreifend sind an dieser Stelle jene beiden Punkte, die sich den Kooperationen der Universitäten mit Fachhochschulen widmen:
“Abschluss von Vereinbarungen mit Fachhochschulen hinsichtlich Kostenerstattung von dort lehrendem Universitätspersonal innerhalb der Dienstzeit” und “Aktualisierung von Verträgen mit Fachhochschulen, soferne diese Infrastruktur der Universität nutzen”.

Einerseits regt das Ministerium seit Jahren verstärkte Kooperation zwischen Hochschulen sowie den Sektoren an: Die Aufforderung bei diesen nunmehr auf einen finanziellen Mehrwert für die Universität zu achten ist absurd, denn Geld ist fast nie Anlass und Motiv für Zusammenarbeit (maximal die gemeinsame Anschaffung bzw. Nutzung teurer Ausstattung für eine bessere und die Investition rechtfertigende Auslastung). Andererseits wurde erst vor Kurzem verkündet, dass die Höhe der Bundesförderung je FH-Studienplatz in den kommenden Jahren schrittweise erhöht wird. Die Vorschläge können daher auch so gelesen werden, die Universitäten sollen versuchen, sich von den zusätzlichen FH-Mitteln einen Teil zu holen.

Der Brief illustriert in atemberaubender Weise nicht nur den Unwillen, die österreichischen Hochschulen auszufinanzieren, sondern auch die Plan- und Konzeptlosigkeit der verantwortlichen Akteur*innen. Als FEST ist dieses Schreiben Anlass, noch vehementer und noch lauter, die Ausfinanzierung durch die öffentliche Hand und ein gemeinsames Studienrecht zu fordern. Und ein Alarmsignal, das auch die Studierenden aller Sektoren wahrnehmen sollten!

Autor Michael Hnelozub

Autor Michael Hnelozub

Michael Hnelozub ist 26 Jahre alt und studiert Architektur an der TU Wien. Derzeit ist er Referent für Fachhochschul-Angelegenheiten an der ÖH Bundesvertretung. Als ehemaliger FH-Student liegen ihm FH-bezogene Themen sehr am Herzen.


Studieren mit Kind – ein Kinderspiel !?!

28. April 2015 ‐ 21:04

Jede zweite Woche ist Montag mein absoluter Lieblingstag. Da weiß ich schon am Freitag Abend, dass Montag früh sehr sehr anstrengend wird.

Jeden zweiten Montag muss ich von 8:10 bis 17:00 Uhr an der PH sein. Eigentlich ja kein Problem – würde man meinen, ist doch ein ganz normaler Tag an einer Hochschule. Prinzipiell ja, aber ich habe zu Hause eine kleine willensstarke Fünfjährige, die das ganze etwas erschwert.
Meine Kinderbetreuung hat Mo-Fr von 7:30-15:30 geöffnet und genau hier liegt nun das Problem. Meine Kinderbetreuung und meine Hochschule liegen mindestens eine 30 minütige Autofahrt voneinander entfernt – mit öffentlichen Verkehrsmitteln 1h! Das bedeutet für so einen tollen Montag, aufstehen um 6:30  – versuchen ein Fünfjährige dazu zu bewegen aufzustehen, die doch vieeeel lieber weiter schlafen möchte. Zeitpuffer für etwaige Überschwemmungen beim Frühstück oder für Trotzanfälle sind nicht eingeplant – es muss alles wie am Schnürchen funktionieren, damit ich auch noch pünktlich an der Hochschule ankomme. Ist das Kind versorgt und ich selber an der Hochschule, hoffe ich, dass mein Telefon nicht beginnt zu vibrieren und mir meine organisierte Kinderbetreuung für diesen Tag nicht zusammenfällt.

Wäre diese Situation nur 1-mal die Woche wäre es ja halb so schlimm. Nur stehe ich vor diesen Situationen fast jeden Tag, wenn alles gut läuft und keine verpflichtenden Lehrveranstaltungen verschoben werden, schaffe ich es an 2 Tagen in der Woche meine Tochter um 15:30 selber abzuholen.
Manche Studierende haben Lehrveranstaltungen bis 20 Uhr am Abend. Wem soll man seine Kinder bis zu diesem Zeitpunkt anvertrauen? Wer übernimmt noch die Verantwortung für die Kinder um diese Zeit? Gerade Alleinerziehende und Eltern, die nicht auf ein engmaschiges familiäres oder anderwärtiges Betreuungsnetzwerk zurückgreifen können, stehen vor fast unlösbaren Problemen.

Jetzt kann man sich fragen warum man Übungen und Seminare wählt, wenn man keine Kinderbetreuung um diese Uhrzeit hat. Ganz simpel – an vielen Hochschulen werden Seminar und Übungen nur 1-Mal pro Jahr angeboten und es gibt keine Alternative. Die Folge ist nun entweder du schaffst es dich zu organisieren und kommst oder du kannst dein Studium vergessen. DAS ist nicht FAIR!
Gerade in Studien mit hohen Anwesenheitspflichten ist die Vereinbarkeit des Studiums mit Betreuungspflichten sehr schwer.

Was ist nun die Lösung?

Es sollte Betreuungseinrichtungen in der unmittelbaren Nähe der Hochschulstandorte geben, die auf die Lehrveranstalltungszeiten abgestimmt sind.
Außerdem sollte es an Hochschulen Freiräume für Kinder geben. D.h Räumlichkeiten, die auf Kinder abgestimmt sind – damit man Kinder auch mal mitnehmen kann.

Eine große Erleichterung wären Studienpläne, die flexibler gestaltet sind, damit man sein Studium besser mit den Betreuungszeiten abstimmen kann. Nicht zu vergessen ist die Herabsetzung der Anwesenheitspflichten – denn jede Stunde, in der man nicht zwingend anwesend sein muss, lindert den Stress in der Organisation der Kinderbetreuung.

ES MUSS möglich SEIN ein LEBEN neben dem STUDIUM zu haben.

Autorin Magdalena Goldinger

Autorin Magdalena Goldinger

Magdalena Goldinger ist 28 Jahre alt und studiert Lehramt NMS für Mathematik und Geschichte an der kirchlich pädagogischen Hochschule Wien/Krems. Als Mutter einer 5 jährigen Tochter liegen ihr die Themen Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. von Beruf und Studium sehr am Herzen.


PHen, deren fehlende Demokratie und sonstige Probleme..

23. April 2015 ‐ 11:23

Der Hochschulsektor der Pädagogischen Hochschulen wird eher immer zur Seite geschoben und nicht sehr ernst genommen. Warum ist das so?

Möglicherweise weil sie nicht wie alle anderen Hochschulsektoren dem Wissenschaftsministerium untergeordnet sind, sondern dem Bildungsministerium und das Wissenschaftsministerium sich denkt, damit haben wir nichts am Hut, das ist nicht unsere Aufgabe.

Und hier fängt das Problem schon an. Das Bildungsministerium will die pädagogischen Hochschulen auf keinen Fall verlieren, da diese unter ihrem Fuchtel stehen. Die PHen sind nicht wie alle anderen Hochschulsektoren autonom, sie sind weisungsgebunden. Das bedeutet, dass das Ministerium alles verhindern und anschaffen kann. Ich selbst bin in der Studienkommision (bald Hochschulkollegium) gesessen und habe dies miterlebt. Es stand eine Abstimmung bevor, bei der alle dagegen waren. Jedoch mussten alle dafür stimmen, da das Ministerium dies befohlen hat. Natürlich waren die Studierenden alle dagegen, jedoch mit 3 von 12 Stimmen, eher nichts aussagend.

Und da sind wir auch schon beim nächsten Problem was Demokratie angeht. Die Studierenden sind bis jetzt in der Studienkommision mit nur 3 Stimmen vertreten. Wie ist das fair? Sind die Studierenden nicht die, die über die Qualität ihres Studiums in einer Art und Weise mitbestimmen sollten, die auch gehört wird?

Und das war auch schon das einzige Organ in dem Studierende sitzen. Mit dem neuen HG (Hochschulgesetz) haben sie zwar auch ein Recht bei den neu einegerichteten Curricularkommisionen zu sitzen, aber wieder so, dass eine richtige Mitbestimmung einfach nicht möglich ist.

Bei den PHen gibt es dann noch den Hochschulrat. Das Organ, das an und für sich alles Wichtige bestimmt, was mit der PH passiert. Da ist die ÖH nicht mal mit einer Stimme vertreten. Aber ratet mal wer hier die meisten Stimmen hat – natürlich der Landes- bzw. Stadtschulrat (die ja auch vom Ministerium kontrolliert werden). Somit ist hier wieder die Autonomie und die echte Demokratie nicht gegeben.

Also stellt sich mir die Frage: Was darf eine PH nun eigentlich selber bestimmen? Mir fällt darauf keine Antwort ein. Es muss alles vom Ministerium überprüft werden, sonst gibt es sofort eine Weisung. Kann die Qualität für ein Studium gesichert sein, wenn die Pädagogischen Hochschulen für ein politisches Spiel missbraucht werden? Das kann ich mir leider nicht vorstellen.

Und darum setzt sich die FEST für weisungsungebundene PHen und für mehr Mitbestimmung der Studierenden ein.

Autorin Elisabeth Kohlmaier

Autorin Elisabeth Kohlmaier ist 24 Jahre alt und studiert Volksschullehramt an der KPH Wien/Krems. Dort ist sie seit dem ersten Semester in der ÖH und wurde später auch Vorsitzende. Seit 2013 ist sie Referentin für pädagogische Angelegenheiten in der Bundesvertretung tätig. Sie engagiert sich für die FEST, weil das die einzige Fraktion ist, bei der jede*r ihre*seine Ideen einbringen kann. Sie sieht vor allem bei den PHen viele Probleme, die angepackt werden müssen.